Ausstellungen

 

Aktuell: 22. bis 31. Oktober Gruppenausstellung "Aldilà" in M.A.D.S. Art Gallery Mailand und Fuerteventura

 

Ausstellungen | Projekte:

  • 26. bis 28. November: ART 3F BRUSSELS Contemporary Art Fair mit Galeria Gaudí, Madrid
  • 22. bis 31. Oktober: Gruppenausstellung „Aldilà“ in M.A.D.S. Art Gallery Mailand | Fuerteventura
  • Oktober 2021: Teilnahme am Luxembourg Art Prize 2021
  • 1. bis 8. Oktober 2021: Gruppenausstellung „AURA“ in THE HOLY ART Gallery, London, physisch
  • August 2021: ARTBOX.PROJECT Zürich 3.0 virtuell zur SWISSARTEXPO im Hauptbahnhof Zürich
  • April 2021: Discovery Art Fair Cologne 2021verschoben auf Juni 2021 – verschoben auf April 2022 – Juni-Ausgabe 2021 ONLINE
  • Mai 2021: Gruppenausstellung „(Im)Possibilities“ Galleria La Pigna – Palazzo Maffei Marescotti, Rom, physisch
  • Februar | März | April 2021: Projekt „Facetten der Schöpfung“ treffen Mode und gehen eine Symbiose ein
  • Januar bis April 2021: ARTBOX.PROJECT World 1.0 | ARTBOX.GALLERY Zürich virtuell – verlängert bis Ende Juni 2021 | Präsentation auf der Galerien-Plattform www.artsy.net
  • Dezember 2020 verlängert bis Ende Februar 2021: Einzelausstellung „Facetten der Schöpfung“ physisch in Galerie KARAK, Köln Virtueller Rundgang
  • November 2020: Ausstellung WITCH(ES) des baskischen Künstlers Unai Endemano mit Bildern von Kato passend zu Helloween
  • September 2020: Offene Ateliers in Köln
  • Herbst 2020: Teilnahme am Luxembourg Art Prize 2020
  • August 2020: Arbeitsstipendium des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
  • August 2020: ARTBOX.PROJECT Zürich 2.0 virtuell im Rahmen der SWISSARTEXPO – Präsentation auf der Galerien-Plattform www.artsy.net
  • April 2020: Discovery Art Fair Cologne 2020nur virtuell
  • Februar 2020: Kunstauktion KARAK Art Lab & Galerie
  • Dezember 2019: Gemeinschaftsausstellung der sieben Resident-Künstler der KARAK Art Lab & Galerie in Köln (Kato)
  • Dezember 2019: STAND.ART Kunstmarkt im Baui Köln
  • November 2019 bis heute: Gallery 104 New York virtuell gallery104.com
  • Oktober 2019: Dark Daze Arts and Crafts Market in der Fine Art Academy Köln (als Kato)
  • September 2019: Offene Ateliers in Köln erstmals mit Arbeiten aus meiner neuen Reihe FACETTEN DER SCHÖPFUNG als Katja Tomzig

 

Bis hierhin alle Ausstellungen unter dem Pseudonym Kato mit hauptsächlich gesellschaftskritischer Kunst:

  • Juli 2019: Amphi Festival Köln
  • April 2019: Le Tour Belgique – Gemeinschaftsausstellung in der Fine Art Academy Köln
  • Dezember 2018: Dark Daze Arts and Crafts Market in der Fine Art Academy Köln
  • November 2018: Gemeinschaftsausstellung „Aufgetischt“ in der Reihe „kunst im carrée“ in den Kölner Stadtteilen Sülz und Klettenberg – mein Plastik-Müll kritischer Beitrag „Herr Ober, entlassen Sie auf der Stelle den Koch“ auf dem Ausstellungsplakat
  • September 2018 :Offene Ateliers Köln
  • Februar 2018: Gemeinschaftsausstellung Kunstprojekt „Helfende Hände“, Stadtsparkasse Wermelskirchen
  • November 2017: Gründung der freien Künstlergruppe KUNST FÜR MENSCHEN und Konzeption der gleichnamigen Webseite
  • November 2017: Gemeinschaftsausstellung „Holzschnitte“ im Ersten Kölner Wohnzimmertheater
  • Dezember-Januar 2017: Ausstellung „Malerei Und Grafik“ – Studentenarbeiten im Chilenischen Restaurant El Comedor in Köln
  • 2015 bis 2017: Beteiligung an verschiedenen Seminar-Ausstellungen der Freien Kunstschule Köln

 

Das Phantastische in der Malerei

„Dass das Phantastische in der Geschichte der abendländischen Kultur immer eine Konstante gewesen ist […] bestätigt die Auffassung, dass Zeiten des Umbruchs oder […] Krisenzeiten das Phantastische als ein ihnen besonders gemäßes Darstellungsmittel ansehen. Denn gerade in solchen Augenblicken der Geschichte geraten die Vorstellungen einer bisher als sicher erfahrenen Realität ins Wanken.

Das Phantastische ist in seiner Grundhaltung demnach subversiv: Es stellt das jeweils vorherrschende Realitätsprinzip in Frage – und zwar ohne ein neues Modell der Wirklichkeit anzubieten und damit Beruhigung zu verschaffen. Das Phantastische ist, sogar in seiner mildesten Form, immer verstörend, es ist niemals affirmativ, und gerade deshalb ist es in Gesellschaften, die wenig von der Hinterfragung ihrer Grundprinzipien hielten, nie sehr beliebt gewesen, eine Tatsache, die sich auch heute noch belegen ließe. Aus diesen Überlegungen geht geradezu zwingend hervor, dass das Phantastische in der Kunst immer nur vor dem Hintergrund des Realistischen entstehen und seine Wirkung entfalten kann.

Ohne ein festgefügtes Realitätsbild, auch wenn es brüchig geworden ist, gibt es das Phantastische nicht: Ohne Realismus gibt es keine phantastische Kunst, denn nur in der Konfrontation des Realistischen mit dem davon abweichenden, in der Gegenüberstellung geläufiger und befremdender Sehweisen, kann die letztlich positive Beunruhigung hervorgerufen werden, welche alle phantastische Kunst kennzeichnet. Aus diesem Grunde reduziert sich die phantastische Dimension, je abstrakter ein Kunstwerk wird: Reine abstrakte Phantastik ist deshalb in der Bildenden Kunst kaum möglich.“

Zitat aus: Vorwort Jörg Krichbaum / Rein A. Zondergeld 1977 in DuMont’s Kleines Lexikon der Phantastischen Malerei